Herzlichen Dank an Annette Schwindt +schwindt-pr für die Initiative "Blogparade zum Thema: Profil und Seite - oder beides?"!
Da ich 3 Tätigkeitsfelder habe, Architektur, Multimedia 2.0 und Taiji, plane ich, sie auch entsprechend getrennt auf google und faceboook zu behandeln. (Will mich nicht auf eins fokussieren.)
Da ich meine web 2.0 Kennntnisse in einem Kurs erworben habe, dessen Kursplattform Facebook war und ich dadurch dort viele Freunde habe, böte sich facebook für das Thema Multimedia 2.0 an. Leider ist im dortigen "Kreis" das Interesse für Architektur und Taiji nicht so ausgeprägt.
Die Erfahrung: meine Kommunikaktion auf facebook ist in die falsche Richtung gewachsen: zu sehr zu den Interessen hin, die eben die Kursteilnehmer weiter verfolgen, anstatt nun ausgerechnet auf meine beiden anderen Inhaltsbereiche hin. Außerdem pflegen meine facebookfreunde allesamt sehr ihr "everyday-like". Dem muss ich demnächst mit Gruppen entgegensteuern.
Auf google+ hingegen habe ich mir in der Zeit nach dem Kurs gezielt Kreise gebildet, die konzentriert und kompetent thematisch arbeiten. !Ein riesiger Unterschied! - Was natürlich nicht unbedingt mit facebook oder google an sich zu tun hat.
Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass Multimedia 2.0 ein sehr ausuferndes Thema ist und eigentlich überall dazu gehört. Das ergibt:
2 thematische Profile:
Auf dem google-Profil "Architektur/Multi2.0" und auf facebook mehr regional "Taiji/Multi2.0". (Wobei man ja auch auf Youtube Text posten und kommentieren kann. Wenn wir uns bewegen wollen, ist Video das adequate Medium. Man kann dort mehrere Kanäle haben und die anderen Beiträge zum Thema sieht man gleich in der Spalte daneben!)
Die spezifischen Grundinformationen der 3 Themen bringe ich dann auf den beiden Plattform-Seiten und einer eigenen Website bei meinem Provider. Also:
3thematische Seiten
-Die Trennung von privat und öffentlich stellt sich bei mir kaum, da ich seltsamerweise nur einen einzigen Bekannten habe, der überhaupt "social" ist und im Verwandtschaftskreis ist virtuelle Kommunikation tabu.
-Die Trennung von persönlich und beruflich krieg ich privat auch nicht so richtig hin. Es bleibt bei drei Themenbereichen ja auch wirklich nicht so viel Platz für "noch persönlicheres". Mal abgesehen davon, dass man ja alle drei Bereiche unbedingt auch philosophisch beleuchten muss!
Bis jetzt habe ich das Ziel, mit meiner web 2.0 Kommunikation Auftraggeber für Multi2.0 oder Taiji-Schüler anzusprechen. Bei letzterem ist das Kompetenz Profil vollkommen klar, bei Multi 2.0 ist - die Findung des selben - sagen wir mal - unheimlich spannend.